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November 18 2008

germanistik
17:42
Heute leider kein Liveblog zu Meyer.

November 11 2008

germanistik
22:22

Drei Weimaraner Schriftsteller nach Beutin:
Robert Walser (links), verhärmt
Robert Musil (mittig), verschlagen
Joseph Roth (rechts), versoffen

(© des Bildes: emarquetti)
germanistik
22:13
Unfassbar!!! ich hab amal was verstanden und hab ihm folgen können!
— Eine Kollegin aus dem Germforum
germanistik
19:52
Das war es dann.
germanistik
19:52
Denkt’s ein bisserl nach und glaubt nicht alle Kategorien, die euch von euren Professoren vorgesetzt werden.
— Kriegleder
germanistik
19:52
Glauben Sie den wissenschaftlichen Schriften sowieso nicht, aber sind Sie vor allem bei Literaturgeschichten kritisch.
— Kriegleder
germanistik
19:48
Literatur in der Volkssprache wird in Wien erst um 1770/80 en vogue, es handelt sich also um eine Literatur der Aufklärung. Im übrigens macht man alles nach, was in Deutschland 20 bis 30 Jahre vorher passiert ist.

Die Romantik hat im österreichischen Raum kaum eine Rolle gespielt.
germanistik
19:45
Wenn man eine österreichische Geschichte ernst nimmt, dann geht es mit solchen Kontinuitäten nicht, eher mit den Brüchen.
— Kriegleder
germanistik
19:45
[…]
Barockthese von Nadler
[…]
germanistik
19:42
Zeman will eine siebenbändige Literaturgeschichte machen, es liegt nur der Band über das Mittelalter und für das 20. Jahrhundert vor.

(Nein, dazu werde ich jetzt nichts sagen. Die Erstsemestrigen werden den spezifischen Witz dahinter schon früh genug erkennen.)
germanistik
19:39
1899–1937: »Deutsch-österreichische Literaturgeschichte«
germanistik
19:37
Eine Geschichte der österreichischen Literatur wird interessant ab dem 18. Jahrhundert … österreichischer Patriotismus … politischer Kontext.

Wir müssen uns die heutige Vorstellung also gewissermaßen als politisches Manifest denken.
germanistik
19:35
[… … …]
germanistik
19:33
Ende der Polemik, wie definiert man nun also Österreich?

1918.
Und der Rest rückprojiziert? Das wird schon ein Problem, siehe Burgenland (Lenau) und Salzburg (Mozart).

Habsburger, das Haus Österreich.
germanistik
19:27
Nein, das glaube ich nicht, Tim.
germanistik
19:27
Kriegleder meint, wir Studierende denken in Kategorien des 19. Jahrhunderts.

»Es wäre doch einmal interessant, Teile der germanophonen Literatur unter Kategorien zu beschreiben, in denen es eine Kategorien gibt wie Klassik oder Wiedervereinigung.«
germanistik
19:26
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die Schweizer Literatur im 20. Jahrhundert besteht aus zwei Dramatikern.
— Kriegleder
germanistik
19:23
… fröhliches dahinpolemisieren, auch gegen Reclams Literaturgeschichte …
germanistik
19:18
Die »Deutsche Klassik« ist eine Konstruktion. Ach wirklich.

Die »Aufklärung« ist zu frankreichfreundlich (»und Frankreich ist sowieso pfui«).

Und dann kommt der Sturm und Drang.

Und die Synthese ist die deutsche Klassik. Und personifiziert ist das Goethe, der Hegel’sche Dreisatz in Fleisch und Blut.
germanistik
19:15
Die Pointe der Polemik ist, dass die Deutschen die Österreicher eingemeinden wollen. Das ist nun aber wenig neues, vermutlich nicht einmal für einen Erstsemester.
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